Studenten WG-Wohnung für lau? Ja, wenn Deine Ideale stimmen!


Veröffentlicht am 13.09.2016

Nun ist wieder Semesterbeginn und für viele Studenten beginnt die heiße Phase eine passende Bleibe zu finden. Mehr als 510.000 Studienanfänger gibt es in 2016. Das sind im Vergleich zu den 423.000 Studienanfängern in 2011 über 20% mehr. Diesen Zuwachs müssen die Kommunen erstmal verdauen können.

Viele Städte reagieren entsprechend und bauen Wohnheime auf Sekundärflächen. Die Preise für 1-Zimmer Apartments in Zentrallagen sind hingegen überdurchschnittlich gestiegen. Und das deutschlandweit. Schließlich gibt es 108 Universitäten und mehr als 330 weitere Hochschulen. Dabei gibt es so viele freie Zimmer bei älteren Ehepaaren oder schier überschwänglich genutzten Wohnraum.

Nah? – das ist der normale Lauf –Party!

Was machen nun die vielen neuen Studenten? Das Angebot wächst nicht entsprechend mit! Neuer Trend ist auch, dass ein gemeinschaftliches Wohnzimmer aufgelöst wird und als Premium-Einzelzimmer vermietet wird. Schließlich finden die besten Partys in der Küche statt. Und … man geht aus.

Luxus – Pervers!

Auch werden immer mehr „Managed Appartments“ angeboten. Welche möblierten Zimmer für eine Langzeitmiete entsprechen … nur modern: zu dem drei- oder fünffachen Preis, den das örtliche Wohnheim verlangt. München ist hier natürlich wieder kreativ führend. Der Exzess gipfelt im Verkauf von Luxus-Studenten-Lofts in Bogenhausen zum Kaufpreis von knapp 10.000 € pro Quadratmeter als Spitze des perfiden Treibens.

OK? Was ist normal oder gar besser?

Bist Du wirklich auf der Suche nach einer bleibe und bist bisher nicht fündig geworden? Hast Du Ideale, die sozial integer sind? Bist Du bereit Verantwortung und humanitäre Selbstverständlichkeit zu übernehmen?

Dann schaue mal bei Wohnen für Hilfe in Deutschland vorbei. Hier gibt es folgenden Deal. Du ziehst zu jemanden, der Hilfe benötigt. Beispielsweise eine ältere Dame, für die Duz wöchentlich einkaufst, staubsaugst und dich um den Erhalt kümmerst. Direkt zahlst Du nur Verbrauchskosten wie Strom oder Wärme. Also ein Teil der Nebenkosten. Daumen-Ratio ist 20qm für 20 Stunden Aufwand im Monat. Diese Stundenanzahl bräuchtest Du mindestens als Kellner, um den Unterhalt erstmal zu verdienen.

Perfekt für den Moment und das Leben!

Wir finden das top! Und eine perfekte alternative in Deiner Studenten-Stadt Fuß zu fassen. Das bringt Dich und Dein Umfeld weiter! Das was Du dort erlebst, lernst und als Eindrücke sammelst, wird Dir im Leben entscheidend weiterhelfen und sich auszahlen!

Wohnen für Hilfe gibt es in mehr als 36 Städten und vielleicht auch in Deiner Stadt. Prüfe, diese Alternative, den das Leben ist die beste Party … besonders im Studium